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Zum 1. August eine Pâtisserie‐Premiere bei Honold

Für den Schweizer Nationalfeiertag, an dem die rot­weisse Schweizerfahne im ganzen Land hoch über den Festwiesen, auf Fahnenstangen oder auf Berggipfeln weht, hat unser Chef-Pâtissier Heinz Mathis die passende Süssigkeit in den Feiertagsfarben kreiert. Frische Himbeeren, Vanille­-Crème und knusprige Meringues harmonieren auf sommerliche Art und Weise. Für Sie halten wir diese Pâtisserie schon vom Freitag 22. Juli in allen Filialen von Honold bereit. Möchten Sie auf Nummer sicher gehen? Bestellen Sie die gewünschte Stückzahl der 1. August-­Pâtisserie auf den Tag Ihrer Wahl.

Schon viel länger Teil unseres Sortiments und ein kulinarisches Erbstück der Schweiz ist der 1. August-­Weggen. Wir verwenden für diesen leicht süssen Teig nur Schweizer Rohstoffe, nämlich Weissmehl, Butter, Milch, Zucker und Hefe. Vor dem Backen zeichnen wir mit insgesamt zwölf Schnitten ein Kreuz in jeden Weggen und stecken am Ende das typische Fähnchen auf. Dieses Traditionsgebäck stammt aus dem Jahr 1959. Damals publizierte der Schweizer Bäcker­ und Konditorenmeisterverband die Rezeptur dafür, genau sechzig Jahre nach der ersten jährlichen Bundesfeier. Dass wir heute den feinen Weggen an einem arbeitsfreien Tag geniessen dürfen, ist aber tatsächlich erst seit 1993 der Fall.

Die Confiserie Honold bietet 1. August-­Weggen zu 55 Gramm und 280 Gramm in allen ihren Standorten ab dem 15. Juli an. Reservieren Sie noch heute die feinen Weggen für Ihren Familien-Brunch.

Quelle: www.kulinarischeserbe.ch

Quellwasser am Rennweg

Wir von der Confiserie Honold arbeiten täglich daran, die Herkunft der von uns verwendeten Rohstoffe zu überprüfen und möglichst in unsere Nähe zu rücken. Deshalb freut es uns besonders, das Unternehmen Lokales Wasser 37 in unserer Nachbarschaft zu wissen und sein am Rennweg abgefülltes Quellwasser in unseren Filialen anbieten zu dürfen.

Die Geschichte führt auf eine 1429 gebaute Wasserleitung vom Uetliberg zurück. Diese läuft quer durch die Quartiere Albisrieden und Aussershil direkt ins Zentrum von Zürich. Das Recht, am Rennweg 35 und 37 Wasser zu beziehen, wurde 1632 im Grundbuch bestätigt, geriet aber in Vergessenheit. Erst vor acht Jahren stiess Hauseigentümer und Initiant Urs Grütter auf den Eintrag und liess die Rechtslage und die Qualität des Wassers prüfen.

Seit April nun wird in dem kleinen Häuschen mit der Hausnummer 37 - im Hinterhof der Adresse Rennweg 35 - das Wasser in PET- und Glasflaschen abgefüllt und im Umkreis von zehn Kilometer ausgeliefert. Dabei ist das Konzept des Unternehmens darauf ausgelegt, auch in anderen Städten angewandt zu werden: Das Ziel davon ist, den regionalen Wasserkonsum in der ganzen Schweiz zu fördern.

Dass auch unsere Filiale in Herrliberg trotz der Lieferdistanz von 12.6 Kilometer dieses Produkt anbieten darf, freut uns besonders. Kommen Sie in einem unserer Standorte vorbei und überzeugen Sie sich von der Qualität dieses lokalen Wassers.

Alle Bildrechte liegen bei Lokales Wasser 37.

Kostproben von Sommergefühlen

Unsere Glacen werden nach alter Konditoren­-Tradition hergestellt und von Hand zu den unterschiedlichsten Desserts weiterverarbeitet. Woher aber kommt eigentlich der kulinarische Kult ums Eis?

Es war sehr lange Zeit nur der höchsten Gesellschaftsschicht vergönnt, sich an fruchtigem Eis zu laben und sich an heissen Tage damit zu kühlen. In der Antike und später auch in der der Renaissance wurden in den fürstlichen Palästen unterirdische Eislager angelegt, um jederzeit das exklusive, kalte Vergnügen verfügbar zu haben. Ganz ähnlich der sizilianischen Granita wurde damals das Eis geschabt und mit Früchten, Honig, Gewürzen und Rosenwasser aromatisiert. Diese Delikatesse wurde der Allgemeinheit erst zugänglich, als von der Armut vertriebene Bauern aus den norditalienischen Dolomiten nach Wien und von dort in die ganze Welt zogen. Echte “Street Food”-Verkäufern, die ihr “Gelato” - Gefrorenes der Gletscher – feilboten und damit die Basis für die ersten Gelateries legten.

Cremiges Glace, wie wir es heute geniessen, konnte erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts dank der Erfindung der Kältemaschine durch Carl von Linde hergestellt werden. Mit Eis-Kreationen und ihrer industriellen Umsetzungen entstand schon bald ein lukrativer Geschäftszweig, so zum Beispiel mit dem “Eppsicle Ice Pop” aus den Vereinigten Staaten von Amerika - heute als “popsicle” bekannt - oder mit Soft-Ice aus Grossbritannien. Zur Gruppe von Chemikern und Lebensmittelwissenschaftlern, die das Soft-Ice entwickelnten, gehörte auch die spätere britische Premierministerin Margaret Thatcher.

Unsere Glace-Kreateure verwenden für jede Sorte eine eigene, von Hand angerührte Rezeptur. Dabei werden nur erstklassige Grundzutaten wie Schweizer Milch, ausgesuchte Schokolade mit Ursprungsbezeichnung und Gewürze wie Madagascar-Vanille und Fleur de Sel aus der Camargue verwendet.

Zu unseren Spezialitäten gehören aber auch die Glace-Torten. Einer dieser Klassiker ist die „Bome individuelle“, die auf Wunsch mit dreierlei Sorten Glace Ihrer persönlichen Wahl hergestellt wird. Jeden Sommer präsentieren wir aber auch zahlreiche Neuinterpretationen und Weiterentwicklungen der Glace-Kunst, mit den unterschiedlichsten Früchten, den frischesten Gewürz- und Glacezutaten und in den harmonischsten Kombinationen.


» Filiale Zürich

Confiserie Honold
Rennweg 53
8001 Zürich

Mo – Fr: 08.00 – 18.30 Uhr
Sa: 08.00 – 18.00 Uhr
So: geschlossen


» Filiale Zürichberg

Confiserie Honold
Gladbachstrasse 108
CH-8044 Zürich

Mo – Fr: 07.00 – 18.30 Uhr
Sa: 07.00 – 16.00 Uhr
So: 08.00 – 13.00 Uhr


» Filiale Küsnacht

Confiserie Honold
Obere Heslibachstrasse 9
CH-8700 Küsnacht

Mo – Fr: 07.00 – 18.30 Uhr
Sa: 08.00 – 16.00 Uhr
So: 08.00 – 13.00 Uhr


» Filiale Herrliberg

Confiserie Honold AG
Dorf 12
8704 Herrliberg

Mo – Fr: 07.00 – 18.30 Uhr
Sa – So: 08.00 – 16.00 Uhr


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